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Hausirers, so daß es in feuriger Glut leuchtete; diese verflogjedoch schnell wieder, und er fuhr fort:
„Ich habe Ihnen die Wahrheit gesagt. Ich traf auf Casar,als er diesen Morgen seine Botschaft ausrichten wollte, und habemit ihm die Mittel besprochen, deren Benutzung Sie retten wird.Wollen Sie keinen Gebrauch davon machen, so sind Sie verloren.Ich betheure Ihnen nochmal, daß dann keine Macht auf Erden,selbst Washington nicht, Sie zu retten vermag."
„Ich füge mich," sagte der Gefangene, indem er dem Ernstedes Krämers und den durch dessen Worte neu erweckten Befürch-tungen nachgab.
Der Hausirer winkte ihm, zu schweigen, ging auf die Thüre zu,und öffnete sie mit derselben steifen Förmlichkeit, mit welcher erin's Zimmer getreten war.
„Freund, laß Niemand herein," sagte er zur Schildwache; „wirwollen uns im Gebete ergehen, und wünschen allein zu sein."
„Ich glaube nicht, das; Euch Jemand zu unterbrechen wünscht,"crwicdcrte der Soldat mit einem schalkhaften Seitenblicke; „wennaber die Verwandten des Gefangenen Lust dazu hätten, so habeich nicht das Recht, sie abzuweisen. Ich habe meine Befehle undmuß ihnen Folge leisten, mag nun der Engländer in den Himmelkommen oder nicht."
„Verwegener Sünder!" sagte der angebliche Priester, „hast dunicht die Furcht Gottes vor Auge» ? Ich sage dir, wenn du andersdie Strafe» des letzten Gerichts fürchtest, laß Niemand von die-ser götzendienerischen Gemeinde eintreten, damit sie nicht ihre Ge-bete mit denen der Rechtgläubigen vermische."
„Hu — hn, welch' ehrenhaften Befehlshaber würdet Ihr fürden Sergeanten Hollister abgeben; was wären da seine Erbauungs-stunden, welche er nach dem Verlesen hält, gegen Eure Predigt!Hört, ich will cs Euch Dank wissen, wenn Ihr mit Eucrm Lärmennicht so fort macht und unsere Hörner nicht überschreit; Ihr