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„Bleiben Sie mir mit dem Unsinne von Singletons Ordon-nanz vom Leibe, Herr Mason," rief Dnmvoodie nngednldig, „undlehren Sie ihn, die Befehle seiner Vorgesetzten abznwarten."
„Ich bitte in seinem Namen um Berzeihnng, Major Dun-woodie," erwiederte Mason. „Wir glaubten Beide, es sei Gene-ral Heaths Befehl, den Feind anzugreifen und ihm aufznsitzen,wo er sich immer ans seinem Nest heranswage."
„Nicht vorlaut, Lieutenant Mason," sagte der Major, „oderes könnte mir einfallen, Ihnen zu zeigen, daß Sie nur von mirBefehle zu empfangen haben."
„Ich weiß es, Major Dunwoodie — ich weiß es, und ichbedanre, daß Ihr Gediichtniß so schlecht ist, um sich nicht zuerinnern, wie ich nie einen Augenblick gezögert habe, denselbenzu gehorchen."
„Verzeihen Sie, Mason," rief Dunwoodie, indem er seinebeiden Hände ergriff; „ich weiß, Sie sind ein braver, folgsamerSoldat; denken Sie nicht mehr an meine üble Laune. Aber dieseAngelegenheit — Hatten Sie jemals einen Freund?"
„Nein, nein," fiel der Lieutenant ein; „vergeben Sie mirmeinen gutgemeinten Diensteifer. Ich kannte die Befehle, und fürch-tete nur, daß meinen Vorgesetzten eine Rüge treffen könnte. Aberbleiben Sie — wenn sich Einer mir das Mindeste gegen das Corpsverlauten laßt, so wird jeder Sabel von selbst aus der Scheidefliegen. Außerdem geht es bei ihnen immer noch aufwärts, undes ist ein langer Weg von Croton bis zur Königsbrücke. Komme,was da will, jedenfalls werden wir ihnen auf der Ferse sein, ehesie wieder nach Hause kommen."
„Ach, wäre doch der Kurier wieder ans dem Hauptquartierezurück!" ries Dunwoodie. „Diese Ungewißheit ist unerträglich."
„Ihr Wunsch ist erfüllt," entgegnete Mason hastig; „dakömmt er eben, und reitet, als ob er gute Botschaft bringe. Gottgebe, daß dem so ist; denn ich kann nicht sagen, daß ich einen