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Schirm, welchen sie boten, unbenützt »nd flüchtete' sich in dieEbene.
„Jetzt Hobe ich dich, Mensch oder Tcnfel!" brüllte Lawton,und riß den Säbel ans der Scheide. „Halt und ergib dich!"
Dieser Ansforderung wurde scheinbar Folge geleistet; denn beidem gewaltigen Tone von Lawtons Stimme sank die Erscheinungzusammen, und ließ nichts als einen formlosen, schwarzen Klum-pen ohne Leben und Bewegung erkennen.
„Was ist denn das?" rief Lawton, während er ihn mit demSäbel von der Seite anstieß; „ein Gala-Anzug der guten MißPeyton, der um seinen Geburtsort herum wandert und sich ver-geblich nach seiner trostlosen Gebieterin umsteht?"
Er lehnte sich in den Steigbügeln vorwärts, hob das seideneGewand mit dem Säbel in die Höhe, und entdeckte jetzt unterdemselben einen Theil von der Gestalt des ehrwürdigen Geistli-chen, welcher.de» Abend vorher von den Loeustcn ans in seinemOrnate die Flucht ergriffen hatte.
„In der That, Hvllister hatte wohl Ursache zu seiner Unge-bcrdigkcit; ein Feldkaplan ist immer ein Schrecken für die Rei-terei."
Der Geistliche hatte jetzt seine verstörten Sinne hinreichend ge-sammelt, um zu erkennen, daß er es mit einem bekannten Ge-sichte zu thnn habe; und einigermaßen durch seinen an den Taggelegten Schrecken und die unziemliche Stellung, in der er ge-funden worden, außer Fassung gebracht, versuchte er es, sich anf-zurichten und die geeigneten Erläuterungen zu geben. Lawtonhörte seine Entschuldigung mit guter Laune an, ohne ihr geradeviel Glauben beiznmessen, und nach einer kurzen Besprechung überden Stand der Dinge im Thal, stieg er höflich ab, und ging mitdem Kaplan zu Fuß nach der Wache zurück.
„Ich bin so wenig mit der Uniform der Rebellen bekannt, daßich in der That nicht im Stande war, zu unterscheiden, ob die