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6 (1853) Der Spion : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Halt machen, um die Vorbereitungen zum Angriff zu treffen. Ersaß ab und hieß acht Man» seinem Beispiele folgen, worauf ersich mit folgenden Worten an Hollifter wendete:

Ihr könnt hier bleiben und die Pferde Hute». Wenn Jemandzu entwischen versucht, so nehmt ihn fest oder haut ihn nieder,und

In diesem Augenblick brachen die Flammen durch die Fensterund das Cederngebälk des Daches, und verbreiteten ein Helles Lichtdurch die Dunkelheit der Nacht.

Vorwärts," brüllte der Rittmeister,vorwärts! Keinen Par-don, bis den Schurken ihr Recht widerfahren ist."

Die gewaltige Stimme des Reiterführers machte jedes Herzmitten in dem Grausen der Zerstörung erstarren. Der Schinder-häuptling ließ seinen Raub fallen und stand einen Augenblick inregungslosem Schrecken. Dann eilte er gegen ein Fenster undstieß den Riegel zurück. In diesem Augenblick drang Lawto» mitgeschwungenem Säbel in's Zimmer.

Stirb, Hnnd!" rief der Rittmeister, und spaltete einem derRäuber den Schädel bis zu den Zähnen; der Bandenführer sprangjedoch in den Hof und entkam seiner Rache. Der Schreckensrnfder Franc» brachte Lawtvn wieder zur Besinnung, und die drin-gende Bitte des Geistlichen bewog ihn, auf die Rettung der Fa-milie zu denken. Ein weiteres Mitglied der Bande fiel in dieHände der Dragoner und wurde znsammengehanen, aber dieklebrigen hatten in Zeiten die Flucht ergriffen.

An Sara's Seite beschäftigt, hatten weder Miß Singletonnoch die Damen des Hanfes das Eindringen der Schinder bemerkt,aber jetzt loderten die Flammen mit einer Wnth um sic her,welche den baldigen Einsturz des Hanfes befürchten ließ. Erst dasAngstgeschrei Katy's und des Bedienten der Miß Singleton, ver-bunden mit dem Lärm und dem Getümmel des anliegenden Zimmers,brachte Miß Peyton und Jsabella znm Bewußtsein der Gefahr.