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selige Mahl in dem Jubel der Gegenwart verschwunden. DoktorSitgreavetz kam zu spät, um noch etwas von Jenny abzukriegen,aber doch immer zeitig genug, um Kapitän Whartons.Geschenkalle Ehre anzuthuu.
„Ein Lied, Kapitän Lawton, ein Lied!" riefen gleichzeitigzwei oder drei von der Gesellschaft, als sie bemerkten, daß derRittmeister noch nicht ganz in seiner geselligen Laune war.„Stille, Kapitän Lawton wird uns ein Lied znm Besten geben!"
„Meine Herren," erwiedcrte Lawton, und sein dunkles Augeblickte weinselig, obgleich sein Kopf so undurchdringlich wie einBrett war; „ich habe nicht viel von einer Nachtigall, aber wennSie Nachsicht mit mir haben wollen, so will ich wohl der Auf-forderung entsprechen."
„Nun, Jack," sagte Sitgreavcs und ruckte ans seinem Stuhle,„wissen Sie das Lied noch, das ich Sie gelehrt habe? dochhalt — ich habe es geschrieben in der Tasche."
„Bewahre, bewahre, guter Doktor," sagte der Rittmeister,indem er sein Glas mit großer Bedachtsamkeit wieder füllte;„diese harten Namen wollten mir nie eingehen. Meine Herren,'s ist mein eigenes bescheidenes Fabrikat, was ich vorzntragengedenke." ^
„Stille, Kapitän Lawton singt," brüllten fünf oder sechs aufeinmal, und der Rittmeister begann mit schöner voller Stimmenachstehende Worte in der Weise eines bekannten Trinklieds zusingen, wobei einige seiner Kameraden den Chor mit einer Kraftbehandelte», daß das gebrechliche Gebäude, in welchem sie sichbefanden, erzitterte.
Frisch auf. Kameraden:, der Becher kreist!Frisch auf der dem Safte der Neben!
Wer weiß, ob unS morgen die Sonne gleißt.Denn kurz ist daS Menschenleben.
Wer dem Feinde blickt muthig in's Angesicht.Der kennt seine letzte'Stunde nicht.