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Rittmeister »ahm langsam de» Hitt ab und blieb mit »»bedeckten:Haupte, bis Herr Wharton und sein Sohn vorüber waren, woraufer, von dem Wundarzt begleitet, in tiefem Schweige» gemächlichhinter dem Zuge herritt.
Cäsar kam ans der Kellerküche des Landhauses und schloß sichmit einem, ernsten und feierlichen Gesichte dem Leichenbegängnissean, obgleich er sich dabei in respektvoller Entfernung von denReitern hielt, die er mit scheuen Blicken maß. Der alte Negerhatte sich um den Arm, ein wenig über dem Ellenbogen, einblendend weißes Tellertnch gebunden, denn cs war das erste Mal,seit der Abreise ans der Stadt, daß er Gelegenheit hatte, sich indem Traneranfzuge eines Sklaven zu zeigen. Er war ein großerVerehrer des Anstandes, und mochte zn seinem gegenwärtigen Ge-pränge thcilweise wohl durch de» Wunsch veranlaßt worden sein,den schwarzen Freund ans Georgien mit allen Förmlichkeiten einesLeichenbegängnisses von New-Iork bekannt zn machen. Die Ent-faltung seines Eifers ließ sich gut an, und hatte bei seiner Rückkehrnichts Weiteres als eine milde Zurechtweisung über das Ungeeigneteseines Benehmens von Seite der Miß Peyton zur Folge. Gegendie Begleitung des Leichenzngs ließ sich zwar Nichts einwcnden,aber das Umbinden des Tcklertnchs erschien als eine überflüssigeCeremonie bei der Bestattung eines Mannes, der während seinesLebens keines Dieners bedurft und sich die Verrichtungen einessolche» immer selbst geleistet hatte.
Der Kirchhof lag ans dem Bcsifithnme des Herrn Wharton,und war von diesem Herrn einige Jahre vorher zn diesem Zweckeausgezeichnet und mit Stcinwällen umgeben worden. Er warjedoch nicht znm Bcgräbnißplatze für seine eigene Familie be-stimmt. Ehe die Feuersbrnnst, welche ansbrach, als die britti-schcn Truppen von New-Iork Besitz ergriffen — Triniti in Aschelegte, verkündigte dort ein gut vergoldetes Täfelchen in derMauer die Tugenden seiner Hingeschiedenen Eltern, und in einem