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einen Pantoffel an's Bett schob) „wäre cs »ns geglückt, einigetüchtige Seitensener ans sie zn eröffnen, so hätten diese tapferenVirginier wohl rechtsum machen müssen."
„Ja, nnd das in vollem Rennen," schrie der Obrist, und ließdas andere Bei» seinem Gefährten folgen. „Zudem war es nöthig,die Wegweiser zn verscheuchen, wie Sie ja selber wissen, und dieseBewegung gab ihnen die beste Gelegenheit zum Angriff."
„Allerdings," sagte der Andere, und rnckre den zweiten Pan-toffel an's Bett, „und der Major Dnnwvvdie übersieht nie einenVvrtheil."
„Ich denke, wenn wir die Geschichte noch einmal durchzn-machcn hätten," fuhr der Obrist fort, indem er sich auf die Füßehalf, „so möchte sich der Fall ganz anders gestalten; indes; ist dochdie Hauptsache, deren sich die Rebellen rühmen können, meineGefangenschaft. Sie haben gesehen, wie ihr Versuch, uns ausdem Walde zn treiben, abgeschlagen wurde."
„Wenigstens würde es geschehen sein, wenn sie einen Angriffgemacht hätten," sagte der Kapitän nnd warf dem Obristen dieübrigen Kleider zu.
„Ach, das ist ganz dasselbe," cntgegncte Wcllmere, indem er-sieh anznkleiden begann; „es ist die Hauptsache in der Kriegs-kunst, eine Stellung cinzunehmen, das; der Feind eingeschnchtcrtwird."
„Ohne Zweifel, auch werden Sie sich erinnern, daß er ineinem seiner Angriffe vollständig in Verwirrung gebracht wurde."
„Allerdings — allerdings," rief der Obrist lebhaft, „wäre ichnur dabei gewesen, um den Vorthcil zu benutzen, so hätten wirdiesen Jankee's wohl den Appetit verderbt." Während er sosprach nnd seine Toilette beendigte, kam er noch in größeres Feuer,und bald war er bereit, in der Gesellschaft zn erscheinen, da er-sieh nun in seiner eigenen guten Meinung völlig wieder hcrgestelltsah, nnd sich in die volle Ueberzengnng hineingearbeitet hatte, daß