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„Kapitän Lawton," sagte die Ordonanz, welche dem komman-direnden Offizier zur Seite ritt, „wir kommen nnn zn dem Hausedes Krämerspions. Ist es Ihr Wunsch, daß wir es anzündcn?"
„Nein!" brüllte der Kapitän mit einer Stimme, daß der er-schrockene Wachtmeister zurnckfnhr; „seid Ihr denn Mordbrenner?Könntet Ihr ein Hans mit kaltem Blute anstecken? Laßt nur einenFunken nahe kommen und die Hand, welche ihn trägt, soll niewieder eine» ähnlichen Dienst thnn!"
„Znm Henker!" brummte hinten der schläfrige Cvrnet, welcherauf seinem Pferde nickte; „es ist noch Leben in dem Rittmeister,trog seines Sturzes."
Lawtv» und Mason ritten schweigend weiter, und lepterer stellteBetrachtungen über die wunderbare Veränderung an, welche derFall in dem Benehmen seines Rittmeisters hervorgcbracht hatte,bis sie endlich an dem Gitter des Wharton'schen Hanfes anlang-ten. Die Neiterabtheilnng setzte ihren Marsch fort, indes; Lawtonmit seinem Lieutenant und seinem Bedienten absaß und langsamauf die Thnre des Landhauses znging.
Obrist Wellmere hatte sich bereits auf sein Zimmer zurückge-zogen; Herr Wharton befand sich allein mit seinem Sohne ineinem andern Kabinet, und die Frauenzimmer beschickten denTheetisch für den Wundarzt der Dragoner, welcher eben von demBesuche seiner Patienten kam, und den eine» im Bett, den andernunter dem wohlthätigen Einfluß eines ruhigen Schlafes gefundenharte. Einige gewöhnliche Fragen von Seiten der Miß Peytonhatten des Doktors Herz aufgeschlossen, den» er kannte alle Per-sonen ihrer ausgedehnten Verwandtschaft in Virginien, und bildetesich sogar ein, er müsse die Lady selbst schon gesehen haben. Diefreundlictze Dame lächelte, denn es kam ihr unmöglich oor, diesenneuen Bekannten schon sonst wo getroffen zu haben, ohne daßsic sich seiner Eigenthümlichkcit sollte erinnern können. Dochwurde dadurch die Verlegenheit ihrer gegenseitigen Stellung sehrDer Spie». tO