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Uebcrraschung wahrgenommen, und Miß Peyton bemerkte mm,das; die Gegenwart einer Schwester dev Kapitän Singlcton, wenneine solche in der Nähe sein sollte, ihr selbst und ihren Nichtennur sehr erwünscht sein würde.
„Es »ins; geschehen, meine Dame; cs läßt sich nicht andersmachen," cntgcgnete Dnnwoodie mit einem Zöger», das mit seinenfrüheren Erklärungen wenig übereinstimmtc. „Ich werde noch indieser Nacht nach ihr schicken." Dann näherte er sich, als ob er-den Gegenstand abznbrechen wünsche, dem Kapitän Wharton undfuhr sanft fort:
„Heinrich Wharton, die Ehre ist mir thenrer als das Leben,aber ich weiß, das; ich sie deinen Hände» sicher anvertranen kann.Du sollst hier unbewacht bleiben, bis wir die Gegend verlassen,was vor ein paar Tagen nicht geschehen wird."
Alle Abgeschlossenheit in dem Benehmen des englischen Offi-ziers vcrsebwand; er ergriff die dargcbotenc Hand des Andernund erwicderte mit Wärme:
„Dein großmüthiges Vertrauen soll nicht mißbraucht werden,Peyton, und sollte auch der Galgen, an welchem dein Washingtonden Major Andrö hängen ließ, zu meiner Aufnahme bereit sein."
„Heinrich, Heinrich Wharton," sagte Dnnwoodie vorwurfs-voll, „du kennst den Mann, der an der Spiye unserer Armeensteht, wenig, sonst würdest du ihn nichr in dieser Weise tadeln.Doch die Pflicht ruft mich hinaus. Ich lasse dich da, wo ichselbst so gerne weilen möchte, und wo du wenigstens nicht ganzunglücklich sein kannst."
Als er an Franziska vorüberging, warf er ihr ein Lächelnder zärtlichsten Liebe, das ihr so thener war, zu, und sie vergaßeine Weile den schmerzlichen Eindruck, welchen er durch sein Be-nehmen unmittelbar nach dem Treffen auf sie gemacht hatte.
Unter den Veteranen, welche, durch den Drang der Umständeveranlaßt, die Ruhe des Alters mit dem Dienst für das Vaterland