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die Weise seines Entkommens mit. Während er erzählte, hattensich die flüchtigen Deutschen hinter der Jnfanterieabtheilnng ge-sammelt, nnd Obrist Wcllmere rief laut:
„Ich gratnlirc Ihnen von ganzem Herzen, mein wackererFrennd. Gnade ist ein Wort, welches die Verräthcr nicht ken-nen. Sie sind daher doppelt glücklich, »»beschädigt ihren Hän-den entronnen zn sein. Machen Sie sich bereit, mir bcizustehen;Sie sollen bald eine edle Gcnugthnnng haben."
„Ich glaube nicht, Obrist Wellmere, daß irgend Jemand per-sönliche Beleidigung von einer Mannschaft zn befürchten hat,welche unter Major Dnnwoodie's Kommando steht," erwiedcrteder junge Wharton mit einem leichten Glühen des Gesichts; „seinCharakter ist eines solchen niedrigen Benehmens nicht fähig. Ebenso wenig halte ich es jedoch für zweckmäßig, Angesichts der vir-ginischen Reiterei, welche jetzt von dem errungenen Vortheil ent-flammt sein muß, über den Bach zn setzen nnd in das offene Feldzn rücken."
„Glauben Sie in der That, daß Sie Ursache haben, sich aufdie Zerstreuung der Irregulären nnd der trägen Hessen etwas znGute zn thnn?" sagte der Andere mit verächtlichem Lächeln.„Sie sprechen ja von der Sache, als ob Ihr gepriesener HerrDnnwoodie, denn Major ist er nicht, die Leibwachen Ihres Kö-nigs geschlagen hätte."
„Und ich muß mir die Erlaubnis; nehmen, zn sagen, ObristWellmere, daß, wenn die Leibwache» meines Königs ans jenemFelde stünden, sic auf einen Feind treffen würden, den sie nichtohne Gefahr verachten dürften. Mein gepriesener Dnnwoodie,Sir, ist als Cavalleric-Offlzier der Stolz von Washingtons Ar-mee," versetzte Heinrich mit Wärme.
„Dnnwoodie — Dnnwoodie?" wiederholte der Obrist langsam;„ich muß diesen Herrn schon früher irgendwo getroffen haben."
„Man hat mir gesagt, Sie hätten ihn einmal einen Augen-