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6 (1853) Der Spion : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Nur zu Zeiten, glaube ich, Herr," erwiederte Herr Whartonvorsichtig;er ist selten hier ich möchte sogar sagen, daß ichihn nie zu Gesicht bekomme."

Das ist doch sonderbar," sagte der Reiter, und warf dabei einenaufmerksamen Blick ans den verlegenen Wirth;er ist doch Ihr näch-ster Nachbar, und da sollte man denken, er mußte bei Ihnen fast wiezu Hanse sein. Auch den Damen mag das etwas nnbegncm kom-men, denn ich zweifle nicht, daß jener Monsseli» im Fcnstersltzzweimal so viel gekostet hat, als Birch dafür gefordert haben würde."

Herr Wharton drehte sich verwirrt um, und sah einige vonde» neuen Einkäufen durch das Zimmer zerstreut.

Die zwei Lieutenants mühten sich, ihr Lächeln zu verbergen;der Kapitän aber griff mit einem Eifer wieder zu dem Frühstück,daß man hätte glauben können, er fürchte, nie wieder ein weite-res zu sich zu nehmen. Die Nothwendigkeit aber, neuen Borrathaus Dina's Bereich herbeiznschaffen, gestattete bald einen neuenRnhepunkt, welchen Lawton benützte.

Ich hätte gewünscht, die ungeselligen Gewohnheiten diesesMeister Birch zu unterbrechen, und habe deßhalb diesen Morgenbei ihm angcrnfen," sagte er.Wenn ich ihn zu Hanse gefundenhätte, so würde ich ihn an einer Stelle ansgehoben haben, wo ersich in der besten Gesellschaft des Lebens hätte erfreuen könnenwenigstens für eine kurze Zeit."

Und wo wäre das gewesen, Sir?" fragte Wharton, welcherdie Nothwendigkeit, etwas zn crwiedern, einsah.

Ans der Wachstube," cntgegnete der Reiter trocken.

Was ist denn das Vergehen des armen Birch?" fragte MißPeyton, indem sie dem Dragoner die vierte Taffe Kaffee reichte.

Arm?" rief der Kapitän;wenn er arm ist, so muß KönigGeorg seine Leute schlecht bezahlen."

Ja, in der Thal," sagte einer der Lieutenants,Seine Ma-jestät ist ihm ein Herzogthnm schuldig."