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läge, auf welchem der Körper ruhen sollte, hatte Cäsar i» derThat keine Ursache, sich zu beklagen, men» cs nicht wegen desUmstandes geschah, das; das Bein sich so nahe an dessen Mittel-punkt befand, nm es hin und wieder zweifelhaft erscheinen zulassen, ob er nicht rückwärts gehe. Was aber auch die Fehlersein mochten, die ein Bildhauer an Cäsar Thompsons Aenßeremhätte entdecken können — sein Herz war an der rechten Stelle,und hatte auch zweifelsohne seine richtigen Dimensionen.
Dieser Ehrenmann erschien nun in Begleitung seiner alten Ge-fährtin, nm die Gefühle seines Dankes in Worten anSzndrücken.Sara nahm dieses mit Wohlgefallen ans, lobte den guten Ge-schmack des Mannes, und meinte, der Anzug würde wahrscheinlichdem Weibe gut stehen. Franziska bot mit einem Antlitz, das ooneinem Vergnügen strahlte, welches mit den erfreute» Gesichternder Schwarzen znsammenstimmte, den Dienst ihrer Nadel an, nmden bewunderte» Kattun zu seinem künftigen Zwecke geeignet zumachen, was auch mit demüthigem Danke angenommen wurde.
Als Cäsar hinter seinem Weibe und dem Krämer das Zimmerverlies; und im Begriffe war, die Thüre zu schlichen, konnte ersich nicht enthalten, in ein dankbares Selbstgespräch ansznbrechenund laut zu sagen:
„Gute, kleine Lady — Miß Fanny — tragen Sorge für ihrenVater—machen auch gern ein Kleid für alte Dina." Zn welchenAenßernnge» ihn sonst noch seine Gefühle veranlaßten, wissen wirnicht, aber man hörte noch immer den Ton seiner Stimme, alsdie Entfernung bereits die Worte unverständlich machte.
Harper hatte in stiller Bewunderung des Auftritts sein Buchwcggelegt, und Franziska's innere Zufriedenheit wurde noch erhöht,als sic das beifällige Lächeln ans einem Antlitz gewahrte, welchesunter den Zügen tiefen Nachdenkens und schwerer Sorge jenenwohlwollende» Ausdruck verbarg, der das Kennzeichen der schön-sten Gefühle des menschlichen Herzens ist.