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ruhigen Augen über dem Buche weg, welches er zu lesen schien,auf den Krämer heftete, und dabei einen Authcil verricth, der inihm keinen gleichgültigen Zuhörer vennnthen ließ.
»In derThat!" rief Sara frohlockend; „Snmpter — Snmpter— wer ist das? Ich will Euch keine Stecknadel abkanfen, bisIhr mir alle Neuigkeiten erzählt habt," fuhr sie fort, indem sielachend den Mousselin, welchen sie in der Hand hielt, wieder inden Pack warf.
Der Hansircr zögerte einen Augenblick und warf einen ver-stohlenen Blick anf Harper, dessen Auge noch ruhig und bedeutsamauf ihm haftete; Birchs ganzes Wesen schien nmgcwandclt. Ernäherte sich dem Fener, nahm eine ordentliche Portion des belieb-ten virginischcn Krauts ans seinem Munde, warf sic mit derUeberfüllc des Saftes, ohne Miß Peptons blanke Fencrböcke zuberücksichtigen, anf die Glut, und kehrte zu seinen Maaren zurück.
„Er lebt irgendwo unter den Neger» des Südens," antwor-tete der Hansircr abgebrochen.
„Nicht mehr Neger, als Ihr selbst sein, Mister Birch," unter-brach ihn Cäsar spitzig, indem er zugleich in großem Unwillendie Enden des Waarensackes fallen ließ.
„Still, Cäsar — still — kümmere dich nichts darum," sagteSara Wharton besänftigend, voll Ungeduld, weiter zu oernchmcn.
„Ein schwarz Mann so gut, als weiß, Miß Sally," fuhr derbeleidigte Neger fort, „so lange er sich gut anssühren."
„Und oft viel besser," erwiedcrte seine Herrin; „aber Harvcy,wer ist dieser Snmpter?"
Ein leichter Anflug von Laune zeigte sich vorübergehend anfdem Gesichte des Hansircrs, der seine Rede wieder ansnahm, alsob er durch die Empfindlichkeit des Sklaven gar nicht unterbro-chen worden sei:
„Wie ich sagte, er lebt unter den farbigen Leuten des Südens"