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einen Hinterhalt ließe. Er wählte den Patriotismus zuseinem Thema, und cS ist für Diejenigen, welche diese Ein-leitung, wie auch die Novelle selbst lesen, kaum beizufügennöthig, daß er den Helden der eben mitgctheilten Anekdotefür das geeignetste Bild betrachtete, die Vaterlandsliebein ihrer abgesonderten Erscheinung darzustellen.
Seit der ersten Veröffentlichung des „Spions" hat mansich mit Erzählungen von verschiedenen Personen getragen,von welchen man annahm, daß der Schriftsteller sic beiAbfassung seines NomanS im Auge gehabt habe. Da
Herr-nie den Namen seines Agenten erwähnte, so
kann der Autor sich über die Identität desselben mitdieser oder jener Person nicht weiter auslassen, alö es hierschon geschehen ist. Beide, Washington und Sir HenryClinton,, bedienten sich einer ungewöhnlichen Anzahl gehei-mer Emissäre, wie dieses in einem Kriege, der so vielfachden Charakter eines Bürgerkriegs trug, und in welchemdie sich bekämpfenden Parteien aus Männern desselbenBluteS und derselben Sprache bestanden, kaum anders seinkonnte.
Der Stvl dcS Buches ist in dieser Ausgabe von demVerfasser von Neuem durchgeschen worden, wobei er bemühtwar, dasselbe der Gunst, deren cs sich bereits erfreuen durfte,noch würdiger zu machen, obschon er gestehen muß, daß indie ganze Anlage der Erzählung Mängel cingcwobcn sind,bei denen, wie bei einem baufälligen Hause, die Ausbesse-rung mehr Mühe kosten würde, als wenn man es neuaufrichtete. Zehn Jahre sind für das Meiste, was mitAmerika in Verbindung steht, ein Menschenalter, und un-ter andern Fortschritten sind die seiner Literatur nicht dieunbedeutendsten. Zu der Zeit, in welcher das gegenwärtigeWerk geschrieben wurde, ließ sich von der Veröffentlichung