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„Unb jenes war nid)t bie erjte gijt biefer ?(rt, nicht wahr?"
„3d; Idugnc eS nicht. SDod) id; fann nid)t länger mehr jau=bevn; in wenig Minuten tritt bie ßbbe ein, unb ber fchntalc Kanalwirb unfahrbar. ©ubora, wir muffen noch über baS ©d)icffat bie*feSKinbeS einen SSefd;Irt§ faffeit: joll ber Knabe mteber aufS Meer,ober joll er fid) im weniger einförmigen Sehen auf bem fcflcn Sanbe»erfudten?"
„SEBer unb was ijt ber Knabe?" fragte granitätifdjbcrStathSherr.
„®r ijt uns ©eiben glcid; ttjeuer," erwieberte ber grcipnbler.„©ein SSater war mein tiebfter jjrcunb, unb feine Mutter langebie ®rjiel;crin ®ubora’S. 33iS jetjt I;at er unfer beiber Sorgfaltgenoffen, er ntufj nun jwifdjcn uns wählen."
„ßr wirb mtd) nicht »erlaffen!" fiel bie erfdjrocfeite ®uborabajiig in’S SBort. „5Du biji mein angenommener ©ol)n, unb 9tiemanb»ennag wie ich toein junges ©cmütl; §u leiten. SDu bcbarfjt ber §art=lidjen pflege ber weiblichen *f>anb, 3 et>ht) 1 '/ wirft b;t mid) »erlaffen?"
„ fiaffen ©te baS Kiitb fclbjt fein 800 S befiimmen. 3d; l;abenun einmal in SDingeu bcS 3ufaH$ weinen 9lbcrglauben, was, fürmein ©ewerbe wenigftcnS, beffer ijt als ©taube."
„9tun fo mag er fprecfjen. SBillft bu hier bleiben, auf biefeitladccnben gelbem, unter jenen bunten, buftenben ©tunten umher*wanbeln, ober wiHjt bu lieber nach bem SEBaffcr jurücE, wo 9WeSöbc ijt unb wcchfelloS?"
©etmfud)tö»oIl flaute ber Knabe it;r in’SStugc, bann ridjtcte erben il;m gewöhnlichen ©lief auf bie gelaffenen3ügc bcSgreihänblcrS.
„SBir fönnenjur ©ce gehen," fagte er enblich, „unb wennwir wieber nad) $aufe. tonunen, fo bringen wir bir »iel fd;oneSachen mit, ®ubora."
„9lber biefj ijt »ictteidjt baS lefcte Mal, bajj cS bir oergönntijt, bein ©atcrlanb jit fcl;en. 93cbenfe, wie furchtbar baS Meerin feinem 3»nte ijt, unb wie oft bie ^Brigantine fclwn in ©cfahrgewefcit, ©djiffbntdj 51 t leiben!"