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wiegte ich ntdjt, was mir in bicfent geben noch ju münden übrigbliebe."
„Hub wag baS jufünftige geben anbetrifft, fo habe id; nod) »onfeinem ißatroon »on Äinberhoof gehört, ber fid) nicht bie ge=grünbetfte 2lnwartfd)aft barauf gejidjert hätte. SBentg gamilienin ber Kolonie haben mehr für bie Steligion gethan als bie 9ßa=,troonS; haben fte bod) reichlich ju ben jwei hollänbifchen Stirdjenin 9Äanl;attan beigetragen, haben aus eigenen Stittetn brei fet;rnicbtid;e Äirchen aus Sßacfjtcin auf ihrem ©ut aufführen lajjfen,wo»on eine jebe ihren flamlänbifdjen ©jn^thurm unb 2Bettert;ahnhat, unb gu beut ©otteShauS in üllbanh haben fie eine fef;r erliefelidje ©umme hergegeben. — ©ubora, mein Äinb, biefer •fjerr ijimein befonberer greunb, unb als foldjen mage i<h eS, il;n beiner©unft ju empfehlen. 3h 1 ' feib euch nicht gang fremb mehr, boihbamit ihr ©elcgcnheit habt, ol;nc Uebereilung jit wählen, fo bleibtnod) einen SDtonal länger hier beifammen, baS Uebrige wirb fid)bann fdjon ftnben, beim in foldjen wid)tigen Angelegenheiten pflegeid) Alles ber SSorfeljung ju itberlajfcn!"
$Die £od)ter, aufberenfpred)enbem2lnt(ij5 bie 9tötl;e halb erfdjien,halb fdjwanb, wie bie hinten eines italienifdjen Rimmels, blieb jlumm.
Sublow füllte bie ißaufe aus, inbem er fid; an ben greilmnblerwenbete:
,,©ie haben glüeflid) ben SSorhang weggegogen, ber ein ©ebeim=nig »erbarg, welches mich nicht mehr beunruhigt. 3fi cS 3h nenmöglich, mir ju fagen, »on wem biefer Srief fam?"
<£>ier btijjte baS bunfle Auge ©ubora’S. ©ie flaute ben IKeer»burd)jireicher an unb lachte.
„SDaS war ebenfalls einer ber weiblichen Dtänfe, bie in meiner^Brigantine gefd)miebet würben. SDtan war nämlich beS SDafürhal*tenS, ber junge ©ommanbeur eines föniglidjen ÄreujerS würbe »onbem Aufpaflfen auf unfere ©d;liclje abgewogen werben, wenn wirihn bamit befchäftigten, ju errathen, wer feine©orrefponbentin fei."