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10 (1853) Die Wassernixe oder der Streicher durch die Meere
Entstehung
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müßte bie§ felbjl cinfeljen. Sehen ©ie ben Sirchthurm nicht unbba« Schloß im >jpintergrunb, itebji bcm »ermorten gebauten SDorfebtä)t habet? 3 c ßt flauen ©ie einmal nach jenem ©etjotj: bott ijieine Slllee, fo gerabe wie ba« Äielmajfer eine« ©djiffe« bei glättet©ee, unb eine, j»ei, brei, richtig! zwölf ©tatuen, mit einet einji*gen Staje für ba« ganje SDu^enb."

Ma foi, bort iji nicht«, nicht ®ehölj, nicht cliäteau, nicht®orf, nicht Statue, nicht 9tafe; bo<h, Monsieur, ich bin alt: est-cela France?"

n ®i ma«, wenn ©ie nicht fonberlich feljen löniten, fo fdjabetba« gar nicht«; i<h will Sitten, wäßrenb mir entlang fahren, alle«haatflein erflären. Seiten Slbßang bort fel;en ©ie hoch; er fie£>tau« »ie eine ÜJiujlerfarte mit grünen unb gelben ©treifen, ober mieein ©ignalbuch, wo bie glaggen aller Stationen neben einanberjletjen gut, ba« iji les chainps; unb biefer fdjöne äBälb, benman mit feinen regelmäßig gejlrecften ülejien faji für ein Stegiment2Jtatine=9tcfruten halten möchte ©ie feßen ihn hoch, ben 2Batb ?gut, ba« iji: la foret."

iOtehr fonnte bie Seichtgläubigleit be« warmherzigen Salatenniebt Berfd)luden. Silit einem Slicf be« Semitleiben« unb ber2Bürbe jog er jtch jurücf, wäßrenb ber junge Sägling ber ©eeeinem htnjutretenben Äameraben lacßenb feinen bo«haften ©<herjerzählte.

3njmif<hen fegelte bie Soquette »orwärt«. Schloß, Äirche unbSDorf be« S'abeten »ermanbelten jtch halb in einen niebrigen fan*bigen ©tranb, mit einem -fjiittergrunb »on »erlrühpetten Sannen,bie au »erfetuebenen ©teilen au«einanber traten, unb beit ermübetenSBlid auf bie bequeme SBohnung unb bie zahlreichen Slußengebäubeirgenb eilte« »ohlhabenben Pächter« fallen ließen, hin unb »überaud) auf bie zierlichere SSüla eine« ®ut«bcftßer«. ©egen SJtittaghob jtch ber Äamnt eine« #ügel« an ber ©ee, unb genau nachbembie ©onne hinter biefer Serggränze untergegangen mar, fuhr ba«