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bas aud; fdjon gefagt, bod) bic am hejien Unterrichteten motten eSnicht gugeben. ©ie fpridjt freitid) nicht mit bet 3mige, aber baSbat fietö eine Antwort in Sereitfdjaft."
„D beS argen 33ctrugS, ben man bem 5lberg(auben btefeöKnaben fpielt!— kleiner, in bem Suche l;aOe idi gelefen, abernur wenig Sinn barin finben tonnen.
,,©o tefen ©ie noch einmal. Sin ©cfjiff unter beut Sßiitbemufj mehr als einmal taniren, wenn eS bie iiu» gewinnen will.SDtein £err t;at mir befohlen, ©ie hineinguführeu." —
„Steib’ nod); — bu tjaji alfo nid)t btoS bie SDarne, ton berbu uns ergäbt, gur #errf<haft, fonbern and; einen £>enn. 2öer ijtbenn bein <£err?"
SDer Knabe lächelte unb tief ben Slicf feitwärtS fdjweifen, alsnehme er SKnjianb, biefe grage gu beantworten.
„SDu mufst bidj nicht weigern, gu antworten; id; fonime mitber Slutorität ber Königin."
„Sr fagt unS, bafj bie meergrüne SDame unfere Königin ijt,unb bajj wir Seine anbere haben."
,,tt?oj} ltn»orftd)tigfeit unb SÜcbettion!" brummte 2>ihnbert »orficb hin; „bei biefer 3SottSübnS;eit fällt bie ljübfd;efrc Srigantine,bie je bie engen ©ewäffer befdjiffte, nod) in bie £änbe ber 33ehör=ben; unb ber ©erüd;te, welche bann in Umlauf tommen, bertttebu*tationen, bie bann gu ®runbe gehen, würben fo riete fein, bajj alteScifiermäuter in Ütmerifa fid> barau raübe fdjwaüten."
„SDaS ijt ein tühner Untertt)an, ber fo was gu fagen wagt!“»erfe^te Sublow, ohne DtücEjtcht auf baS tttebeujjncl beS SllbermanS;„bein $err hat bod) einen Stauten?"
„Söir hören it;n nie. Sßenn Stejjtun unter ben ÜBenbegirfetngu unS fommt, ruft er immer ben ,©treid)er burd) bie 3Äeere £ ,unb auf biefen Stnruf hören fie. SDer alte ®ott Semit uns rechtgut, benn wir paffiren feine Sreite öfter als anbere ©duffe, fagtman mir."