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„3n bev Shat, bic grage gebt über mein SBijfeit hinaus. 3«biefem Sanbe pflegt man bie grauen nicht einjufperreit, bat;ev mirSlmeritanerinnen menig über ben ©ebraucb nadjbenteit."
„SD er ©ebraud; i(i nicht obnc feilte 9Jtifbräud;c," fuhr berSontrebanbc^änblergebauteimoE fort; ,,bod)hateraud) feinSuteb.Siele @d)mad)c unb Sitte mürben in Slöjlern gli'tcflidjer fein, albin ber SBelt, ben Verführungen unb 3;£;Drb>cttcn beb Scbenb preib::gegeben. — 211m, (»icr ijt andi) Slrbeit non englifdjen •fiänben.Äaum meijj icf), mie ber Slrtifel feinen 2Beg l;iert;er gefunben, benSrjeuguijfen aubläubifd^er äßebftühle ©efeüfdmft ju leijten. SteineSailen enthalten in ber Siegel menig non bem, mab, mie ftd) ber■fiaufe aubbrüd't, »om ©efebc erlaubt ijt. ©predjen ©ie frei ber»aub, fdjöne 9Uiba; tfjcilen «Sie bie Sorurthetle gegen ben Sharaf*ter »mt unb freien £änblern?"
„3d) nehme mir nicht beraub, über Slnorbnungen, metd)eaußerhalb beb Streifes meiblidjer Stenntnijfe unb meiblid;er Sefchäf=tigung liegen, ein Urthcil abjugeben," ermieberte, mit lobenbroerther3urürtt;a(fung, bab DJicibdien. „Sinige galten ben Stifjbraud) ber©emalt für eine {Rechtfertigung, ihr äiiiberfianb ju leijten; Slnbcrehingegen febeit in jebem Srud; beb ©efc^eb eine SSerlejjung ber©ittlid)fcit."
„Sefstereb ijt bie Sehre (Eurer Stapitalijlen unb (Eurer Stänner,bie ihr Schäfchen im £rocfnen haben. Stäubern jte ihr (Ermorbenebhinter anerfanuten gefe|lid)en Sefcjiigungcn fidjer »erfd;anjt, pre=bigen jte bie Unoerlebbarfcit berfelben, meil ihr (Eigennub babeibetheiligt ijt. SBir Streicher burd) bie -Dlcere" —
. Qlliba marb bei biefen lebten 9Borten »on einem fo ^lö^lid;en©chred ergriffen, bajj 3encr mitten innc hielt, unb erft nach einerSaufe fortfuhr:
„©inb meine SBorte beim entiejjenb, bajj ©ie bei ihrem £onerblaffcu?"
„3h t;offe, ©ie bebienten ftd; ihrer nur aub 3ufatt, unb