herabjuftinimen. 9tuf fein eben gemachtes jmeiteb Slnerbietcn, bie©trauftfebern alb eine SDreiitgabe bajulajfen, ermicberte jte mit nic=bergefdjlagenem 33ticf etmab falte
„üiiein Cafe! mivb fid) fcl;r ju bebauten I;aben für beinefreigebige ©eftunuitg, obgleid) eb mir bäud;t, bajj beim jjaubetn©ereebtigfeit iüd)t nünber miinfd)cnbmerth ift, alb ©rojunutt). —SDab fdjeint eine interejfantc 3«<h™ng ju fein; mit ber Stabetgejlicft?"
„Sic Strbcit t)at gar mand)eit Sag gefojiet; jte iji non ber■£>anb einer ©infamen. 3<h taufte jte ron einer Sionnc in granf=reich, bie jahrelange 9)tül)e auf bie 3 äd)nuug »ermenbete; and) bc=fleht il)r 2Bertf) nur in biefer. Sic ergebene Sodjtcr ber ©infam*feit meinte, alb jte fielt ton ihrer Slrbeit trennte, beim il;r mar jte,aub langer ©emohnheit, mie eine ©efetlfdjaftcrin ttjeucr gemorben.Ja ber Sßcrlnft einer ©efellfdjafteriu mürbe beseitigen, meldje im©etümmet ber SBclt lebt, .meniger mähren <Sdinierj »cruijachcn,alb bie Srennuttg t'ou betn ©rjcugnifj ihrer Stabei jener ntilbenStlojterbemohneriu."
„3ft bemt 3hrctu ®efd)lcdtt ber 3'ttritt §u jenen Oertcrn reit»gü'fer3urüctgejogeuheitgejtattct?" fragte9Lliba. „Jdt felbftftamntejmar tmu einem ©efdilcdjt, bab betn Slloftcrleben mettig Sichtungjollt, beim mirftnb, megen ber ©trenge beb Königs fiotiiß, Dtefugieb;bejfcnuugead)tet hörte ich nie meinen SSatcr biefe grauen einer fot»djen Stid)tad)tuug ihres ©eliibbeb befdntlbigen. 11
,,©o mürbe and) mir bie ©ad)e bargefteüt, bemt freilich,unmittelbarer -jjanbelSoerfehr mit beit feufd;en ©chmcftcrit ift benSttcinncrn i'erboten (hier umfpielte, mie Slliba ju bemerten glaubte,ein etmab freies iiäd)eln ben fd;ünen SStunb beb ©predjenben); —aber — — jo ging bab ©erficht. äiiaS halten ©ie ron bemSSerbicnft ber grauen, bie in joteben Slnftalten einen 3uflud)tbortgegen bie «Sorgen, »tellcidit and; gegen bie ©ünben, ber Sikltftidjen?"