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„GfS f^flbct nichts, mein Steter, ber Äa^xtan ijl im SBegriff,gu gelten, unb I;at jeft feinen SDuvji mei;r."
„Eau de vie iji genug.ba," fuhr berSDicncv fort, bcn Äapi=tan wegen ber magern 3ed;e bcmitleibeub, „aber Monsieur Ludlehaben du göut, unb lieben uid)t fo ftarfen liqueur."
„Sr bat bereits mcljr, als für ®inmat nötl;ig mar, oerfdftucft,"fagte 2lliba mit einem foldjcit Sädjeln, bajj il;r SBewunbcrer nidjtmuffe, ob er böfe barüber fein ober ftd) freuen follte. „$abcSDanf, guter gramjoiS; für biefe 9tadjt baß bu weiter nichts rneljrju tfmn, als bem operrn bis au bie Jl;ür ju leuchten."
SDie fcfjöuc Sarberie ocrneigtc ftd; nun auf eine SScife, biejebe ©egeiworjMung jurütfwieS, unb entlief ihren 2iebl;aber unbSDiener ju gleidjer ßeit.
„SDu l;aji ein angenehmes 91mt, grangoiS," fagte ber drjiere,als biefer ihm bis jur äufern Jfüre beS ißauillonS baS Sicfjt »or=trug; „mandjer tapfere $crr mürbe bub barum benciben.“
„Oui, ©ir. ®S ijl ein grand plaisir, ju bienen grduleinSllibe. 3 cf trage bie güdjer, ben 23ucb, aber maS anbelangt bieSßcin, Monsieur le Capitaine, fo ijl eS allezeit unmöglich, wennber 21lberman fddafen gegangen ift, parole d'honneur."
„3a, baS Sucf: mo icf nicht irre, fo l;attcji bu erfl beute bieißfli^t, ber ©djönen baS 23ud) nadjjutrageu?"
„Vraiement, oui! 'S mar ouvrage de Monsieur PierreCorneille, es I;ex§t, baf Monsieur Shak-a-spair viel f^öne©ebanfen barauS geborgt bat."
„Unb baS ißapicr jmifdjcu ben Sldttern? nic^t wahr, gutergrangois, bu l;attejt auef baS Sillet ju tragen?"
geläufig fpridjt, mo et im Original pd) au8td)(icfilid) feinet 3JIuttetft>radje lebient,n>a8 et fictä tl)ut, roenn et [eine ©ebieterin anvebet; gebrochen ba, tuo et im Oti«ginal ein [d)le(bte8, mit franjijfifcfyen Sßotten reid) butcf)[d}of[enc8 Genglifd) gum Be«t)ttel [einet (Sebanten roäljtt. fD. u.
Sie SBafternire.
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