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3crflörung jener ©thronten am ftegreidjflcn jtnb, feiten ber SJteueüber ihren eigenen jwiuntph entgegen, unb wer wahrhaft liebt,fann nie lange frohlocfcn, wenn er an bem ®egcnjlanbe feinerSiebe bk geringjie SSerle^ung beg fireng ©chidlidKit mahrnimmt,felbji wenn fte auä Siebe 31t ihm gefd;et;en iji. SDkfeg tobeng»wertl;e ®efnl)( übte je£t auf Sublorn feinen woI;ltt>ätigen Gsinfluf;jwar hatte bic Söenbuug, welche bie <Sad>c nunmehr gewann, man*d;eö SDemütljigenbe für ifm, aber beunod; fielen ihm bie 3'^eifet,cntjtanben burd; bie ungewöhnliche ©pradw in bem »ermeintUd;»on feiner Stngebeteten gefdjriebenen S 3 rief, wie Sentnerwucht »om•fkrjen. ©eine 8>>3e, fo offen unb ber SBerjieüung fo unfähig,wie cg nur immer bie eines ©eentanneg fein fönncti, mailten egfeiner ®efdi;rtin leicht, ju lefen, wag in feinem 3nnem »orging.SBo^t freute fte ftd; heimlich, ihren früheren $Iai} in feiner 9 td)=tung wieber gewonnen 31t ^aBen, aber nun fing eg erji an, fieredjt ju »erbriefen unb ju »erwunbern, bajj fte biefen $taf je»ertoren, bajj er je gewagt, il;r 3artgefül;[ in 3>»eifel ju jicfjen.©ie l;ielt bag unbegreifliche Sitlet ltod; jwifchen ben gingern unbfiarrte bie ©d;rift an, aig wollte fte etwag errathen: enblidj freienein ®ebanfe in it;r aufjubti^en, unb bag fßapier äutüdteichenb,fagte fte falt:
„Äapitän Subtom wirb ja wohl feine Sorrefponbentin tennen;ich irre fejjr, ober biejj ift nicht bie erfte SJlittheilung »on berfetben•fjanb."
5 Der 3üngltttg warb roth big an bie ©tim, unb bebeefte einenSlugenbtid bag ®efid;t mit beibett Rauben.
„Sie raumen bieSGBaf)rI;cit nteineg SSerbachteg ein," fuhr biefd)öne Sßarberie fort; „Sie werben eg bajjer auch nur gereihtfinbeit, wenn ich bjtnjufügc, bajj in 3utunft" —
„£ören ©ie mich, Slliba," rief ber Süngting athemtog»or ®üe, einer Sntfdjeibung, bie er fürchtete, psorjufommen;„freuten ©ie mir ®eh»r, unb fo wahr ber #immel mein SRidjter