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„3dj will nur fugen, wenn bet ■fktr 5ttfcS, was man in bentSuche ftnbet, gefd;rieben l;at, unb es fo fd;ön ijl, wie bu einemungelehrten Seefahrer gern willfl glauben mad;cn, fo hatte er cdand; fotleu brüden taffen."
„SDruden?" wicberholte gramjoid, inbcnt er, non einem unbbemfelbeu 3ntpuld getrieben, 2luge unb Sud; jugtcid? weit aufrijs.„Imprime ? 21h, Iper M* papier non grdulcin 2llibe, wirflid;."
,,©o nimm’d ein anbennat befer in 2ld;t," fiel ber SeemannBom ©l;aml ihm inbie 9tebe. „SBad beinen Sib anbetrifft, fo bannid; itpi nicht branden, ba er Weber bic Sreitentänge Ooit Untiefen,nod; bie ®efialt ber Süflen angibt."
,,©ir, er lehrt bie morale, bic Stippe ber passions, unbbie grojscn ©türme ber ©eete! Oui, ©ir, er lehrt 2ttted, wad einMonsieur ju miffen wimfdjt. 3ebcrmann in grantreid; it;n tieft,in berprovince wie in ber ©tabt. 2Benn Sa Majeste, le grandLouis, nicht bem fd;led;tcn DLattje folgt, bie Messieurs <£mgcnot=ten aud feinem 9teid; ju jagen, fo gct;e id) felbft nad; tßarid, umben Sib ju hören."
„Sine gtü(ftid;c 9lcife, IKudjc SBimpct! Sann fein, baff wirund unterwegd treffen; injwifd;en beurlaube id; mich. SBielletdjtfommt ein Sag, wo wir und auf ber fdjwantenben ©ec wieberfpred)en. 93id bat;in teb’ woht!"
„Adieu, Monsieur, — erwieberte gramjoid mit ber if;m jur9tatur geworbenen höflichen SSerbeugung. • — SBenn wir und nid;tanberdwo begegnen ald jur ©ee, fo begegnen wir und nie wieber.$a! ha! t;a! Stonfteur iötatrofe hört nicht gern Bon bent 9M;ntgranfreichd fprechen. 3<h woht lefcit möchte biefen diable BonSliak-a-spair, btod um ju fel;en, wie weit ber unfterbtid;e ®or=neille il;it hinter ftd; Xafft juriiC Ma foi, oui, Monsieur PierreCorneille wirflid; ifi ein lionune illustre!"
©ctb|igcfciltig fe^te nun ber alte, treue SDiener feinen äBegnad) ber gtofsen ®id;e auf ber2lnt;öl;e fort; beim ald er audgerebet