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fallt. ©ie ©efetje ber fprooinj befahlen, baß bie Opfer ber böfenÄranffjeit befonberä gepflegt werben füllten, unbShrc Kutter würbemeiner ©nabe anheimgegebeu itub ber einer ©ritten, non ber fienod) weniger geliebt würbe, afö mm mir.“
„2lllgercd)te ffiorfehung! 3h 1 ' beginget bod) feine ©cwaftfljaf?“,,©ie Sranfheit erfparte mit ein fold)eb 35 erbred)en. ©ie ftarbtu ifirer neuen ©utftellung, wahrenb id), wenn and) nidit mehr inber ©djönheit meiner llnfd)ntb, bod) nod) frei pon ber perfeitgenbenBerührung befi Kaugclb nnb ber jfrnnfhcif — ihrem Gitbe mit©djabenfreube jufab, nnb einen fiinbljaftcn, aber fdnneidielnbcn©roft in biefem Slnblicfc 311 fiuben glaubte, ©itel, fdjwad) nnbff)i>rid)t, wie id) gemefen war, fo fyattc irt) bod) niemals meineeigene, frifdjc ©d)önhcit mit halb fo tuet innerer greube bctradjtct,als id) bamalS auf bie $>üßlid)feit meiner Sfebenbuhleriu hiublicfte.Itub bann nod) 3hi'c ©ante — fie war nid)t ohne bie @inffüfte=rungen beb Urhebers alles Sofen.“
,,©pred)t allein non meiner Kutter,“ ftef Sioncl ungcbulbigein: — „mm meiner ©ante weiß id) bereits SllleS.“
„Ungerührt nnb bcredjnenb, wie fie war, wie wenig unfcrfdjicbfie baS ©nte rom Söfen! ©ie »ermaß fid) fogar, bie Sanbe beS$erjcnö 311 jerreißen, nnb burd) ihre niebertriid)tigen SrßubungenbaS 311 pollbringen, waS ©otfeS Slllmadjt allein erfdjaffeu fmmte.©ie faitffc ©cele beiner Kutter war faum gefdiiebeu, als fd)onein fdjiinblidjeS Somplot erfonuen würbe, bie Sicinheit ißreS KitfeS31t jcvftören. SJerblenbete ©hören, bie wir waren! ©ie gebadjte,burd)ihrebefänftigenbenÄitnffe, oott feinen oerwmtbefeu©efiihlenunterflüßt, ben ©atten 311 ben giifjen ihrer eigenen ©echter 31tführen — ber unfchulbigeu -Kutter Scrjenigcn, bie neben bir ftef;f— nnb id) war fo eitel, 31t hoffen, baß enblid) bie @ered)tigfeitunb mein Ätiabe bei bem Sßater nnb Verführer für mid) fpredtennnb mid) 3U bem beneibeten ©taube ©evjenigeu, bie id) h fl f>l e eemporheben würben.“