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„SeS SorbS!“
„3a, bcö SßtorbS. 3ßr fenttf ntdsf bic nerjweifclfcn ©cbaitfeu,bie bet Crlenbe jii feiner Gfrlcidßcrung in fiel) beherbergt. Slberbic ©clegcuheif [icfj nid)t lange auf fid) warten, nnb td) genofj baSangenblicf(id)e, f)ö((ifd)e Sßcrguügen bet 3tad)e. 3hr 35ater ging,um feine 3fcd)fe einjuforbern, nnb Jbranff)cif beftef fein geliebtesScib. 3<*/ nufdiciubar nnb garßig, wie @ie mein nngfitefticlieöSinb hier fehen, fo würbe bie ©dwnhcit ihrer Stifter bod) nod)in einen rief h<ifHid)creu Httblicf perwanbclt! ©o wie 3ob jetjtaitSftcbf, war bie mißhanbcltc grau auf ihrem Stobfbette. 3d)fühle Seine ganje ©credjtigfcit, §>err ber Slllmadst, nnb beugemid) rot Seinem Stilen!“
„Sifihaubelte grau! — “ wtebcrholfe Sionel; — „fprid) wei=fer nnb id) will bid) nod) fegnen!“
Slbigail fließ einen ©ettfjer attS, nnb fo fief, fo hol)( löste erfid) auS ihrer SDriift, baß bic 3nhörer einen 2lugenblic£ laugglaubten, cS fei ber (eiste .Stampf ber fd)eibcnbeit ©ecle ißrcS©DT>ued ; nnb abermals fanf fte f^ilftod auf ihren ©fühl nnbhüllte ihr ©cfidit in ihr ©ewanb.
„SKißhanbelte grau!“ micberholfc Stalph langfam, mit bemülttSbrucf ber tiefften S5erad)fuug in feiner Stimme — „wcldje©träfe perbiente nid)f eine S3ul)lerin?“
„3a wohl, mißhanbclf!“ rief bet auferwadjfe ©ohn: — „meinSebett bafitr, beitte Gcrjählung wcnigßenS iß falfd).“
Ser alte «Kann fdjwicg ßill, aber feine Sippen bewegten fid)rafd), als ob er eine ungläubige ©rwieberuug Per fid) hininnrmelte,währenb ein gattj befonberS Ijedeä nnb bebeutnugSoolleS Sadjelttüber bie pcrwclffen feines ®eftd)fS (jitiiog.
,,3d) weiß nidif, was 31 ) 1 ' »on 2lnbcrett gehört hoben mögt,“fuhr Slbigail fort, uftb fprad) fo leife, baß ihre Sorte bei bentfdiweren, abgemeffenen Slfhmcit 3obS faß Perloren gingen — „aberid) rufe ben Fimmel jum 3^ l 3 e >i «n, baß 3hf jept feine Sitgc hören