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21 (1868) 1. Marcellus, 2. Lysander
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f itifdjen Slegierung: ttjr fotlt beu IßiräuS unb bie langen dauern nie«

1 betreiben, alle Jonftigen ©täbte uerlaffen, euch auf baS eigene Sanb

M befdjrnitfen; tliut iljr biejj, fo fönnt i^t gtieben erhalten, fofern ihr

f ! bannn bittet. Sütel) fallt ihr bie Slerbannten prücfberufen. Sn 33e*

fl treff'ber Stenge ber Sdjiffe habt it)r p thuit, maS ferner etwa bc*

} fcfjloffen roirb."

; ©iejj inar ber roirflitfje DtegierungSbefebl, beu bie Sltljener auf

e ben Siath beS SherameneS, (SgiiouS’ ©ofm) fdjtie^Iidj annahmen.

' ; £e|terer foll uou einem jüngeren ^Demagogen ($leomencS) bamalS ge*

' fragt roorben fein, ob er eS luirflidj mage, in Sffiort unb ^unblutig

‘; ber gerabe ©egettfah oon ShemiftotteS p feilt, inbem er beu Safebit*

J ! moniern bie Stauern überliefere, meiere ShemiftofleS gegen Safebä*

1 * ■ monS UBiHen aufgebaut, „9lber idj tfjuc ja (ermieberte er) gar uidjtSl f im ©egeufat} tioit ShemiftofleS, junger Wann! ©§ fiub bie nämlichen

’: Stauern, bie er pr (Rettung feiner Stitbürger aufgebaut bot unb bie

I mir p i^rer ütettung nieberreifseu tuoUen. Sffienn bie 3Bol;lfaf)rt einer

: ©tobt auf beu Stauern beruhte, fo mühte eS um ©parta am aller*

frfjlechteften ftefjeit. Senn ©parta hat gar feine Stauer!"

'I 15. Sadjbem nun Spfaubet fämmtlidje Schiffe, mit 9luSnahmc

8 ‘- -oon jtuölfen, mie auch bic Stauern 2ltheuS in feine ©emalt befommeuhatte (am 16. beS StonatS Stuuidjion *), bem gleid;en Sag, an tuel*d)cnt fie ben tperfern einft bie fiegreidje ©eefdjtad)t bei ©alumiS tiefer*teil) befchlofi er, alsbalb auch bie 'JtegierungSgeiualt umpgeftalten.

; ! §iegegen mehrte fiel; ber Ungehorfam in fehr fdjroffer Söeife,

Muefiroegeu er ber SBolfSoerfammlung Jagen lieb: „er habe bie ©tabt* auf einem 2)ertragSbrucb betroffen; bie Stauern ftiiuben noch, roctfirenb

1 bie Sage, in roeldjen fie hätten niebergeriffen merben Jollen, bereit»

oerfloffen feien, ©r roerbe baljer uou Settern eine abermalige Sera*tljung über fie abhatten (affen, rceil fie ber Uebereiufunft untreu ge*roorben feien."

©inige behaupten, bah nun rairflidj unter beu SBerbünbeten berSiorfcfjlag eines aügemeiuru Verlaufs in bie ©flauerei gemadjt roor*beit fei, mobei benn auch ber Shebaner ©rianthoS beantragt habe, bie: Stabt p bemoliren unb baS Sanb nur noch als SSiehroeibe p beiaffen.

i!' -___.

{ ■ . *) etwa bem 9tprÜ entfpvec^enfc.