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14 . Stadjbem er mit all biefen ®ingen eine unbeträdjtlidje 3 eit3iigebracl)t ttnb nadj Safebänton bic fRachridjt non feiner Annäherung mitjroeihunbert ©Riffen norau§gefd)idt hotte, Bereinigte er fidj in Attila mitben beiben Königen 9 lgi§ nnb SßaufaniaS, ooH ber ©rroartung, bie ©tobtnur in aller ©efehroinbigfeit roegncljmen 311 fönneit. Allein bie Athenerleifteten SBiberftanb. ®a natjm er feine Schiffe unb fctjte roieber nadjAfieit hinüber.
®ort hob er and) bei ben roeitcrcn Stabten inSgefammt unb ohneUnterfdjieb bie bisherige SSerfaffung auf unb fetzte eine fRcgterungS«©ommiffion non jeljn SDtännern ein, roobei in jeber ©tabt niete Ver<fonen getöbtet, niete uerbannt mürben. ®ie Samier jagte er alle ba=non unb übergab bann bie Stabt ben bisherigen Vertriebenen. SeftoSentmaub er ben tpcinbcu ber Athener, ol;ne jebod) biefe Stabt ihren©inroohnern 3U beiaffen: er gab fie nielnteljr faimut bem jugehörigen©ebiete ben unter it>m geftanbenen Steuermännern unb Utnberineifternals ©igentljum hin.
®ief; mar feine erfte ÜRajjregel, gegen roeldje bie ßatebämonierDppofition madjteit, inbem fie bic Seftier roieber in ihr ßanb juriid«führten. $agegen anberc Verfügungen ßpfauberS fahen alle ©riechenmit Sreuben, 3. V. baf? bie Stegineten nach langer Qeit ihre eigeneStabt roieber belamcit, ober baf; er bie SDielier *) unb ©fionäer roieber3U einer ©emeinbe Bereinigte, roogegen bie Athener fortgetricben rour*ben unb bie genannten Stabte roieber hergeben mufsten.
Als er nun bereit? audj non bem Übeln 3 uftanb, roorin fich bicftäbtifdje Venöltcrung in f^olge ber tpungerSnotl) befanb, fiunbe er«hielt, fegclte er nach bem ?( 3 iräu§ juriiet. Qetjt brachte er bic Stabtjur gejroungenen llnterroerfung unb 3um griebenSfchluf; unter ben nonihm fetbft biftirten Vebingungen.
3n>ar tann man nun ßatebämonier erjählen hören, baf; ßrjfanberan bie ©ph°ren bie 3 GBorte gefdjriebeti habe: „Athen erobert!" roor«auf ihm bie ©phorcit erroieberten: „Gsroberuitg genügt." Allein biefe©rjählung ift nur 31t bem 3 roe de ber Vefdjöniguitg erfunben. ®erroaljre Vefdjlnfs ber ©phoren enthielt ffiotgeubeS: „Vefchl ber lafebämo«
*) 3JI c 1 0 s, 3n[e( int ägeifc^ett Kfcr. ©Itonc, (?tabt auf ber tfiralifd&ctt
tgalbittfel giqUcne,