260
II. 3.
Tagesverdienst in Markpfennigen:
Hobeleisen und Meissel.
1867
1372
Schmied.! 2.40
3.70
Zuschläger.j 2.20 3.30
Schleiflohn pro Dutzend:
1867 ; 1872
Pf. I ?f.
2 “ einfache Gussstahlhobeleisen
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Küferhobeleisen
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0.45
1.00
0.45
1.10
0.70
2.40
0.80 ;
3.60
1.00
6.00
1.20 i
8.40
3. Waarenpreise.
Die Steigerung der Waarenpreise vom Jahre 1867 bisEnde 1872 betrug in Procenten:
Gussstahlhobeleisen und Meissei. 65 °/ 0 ,
Gewöhnliche, auch Exporthobeleisen u. Meissei 105 „
Gussstahlfeilen. 45 „
Exporteementfeilen. 60 „
Sägen, je nach der Art. 25— 35 „
Schneidkluppen, Hämmer, Bohrer .... 30— 40 „Schneid-, Draht- und Hufzangen .... 50—100 „
Waagebalken. 75 —100 „
Alle kleineren Artikel. 25— 35 „
(Aus dem Jahresberichte der Handelskammer von Lennep für dasJahr 1872 vom Kaufmann Carl Friederichs in Kemscheid.)
VII.
Die Wuppertlialer Industrie im Jalire 1800.
1. Die Seidenindustrie. Im Canton Elberfeld zählte man14 Seiden- und 1 Manchester-, in den Cantonen Barmen undRemscheid je 1 Seidenbandfabrik. Im alten Herzogthume Bergwurden in Elberfeld, Bannen und in beiden Mülheim von7—8000 Arbeitern für 7—8 Mill. Frcs. Seiden- und für etwa10 Mill. Frcs. Seiden- und Sammetwaaren producirt, welche