neunhundert und stebcnnudncnnzigste Aucht.
gemäß, allein zu Hause und nahm den Türken sebr freundlich auf. Sie hieß ihn sch?»und es sich bequem machen, worauf er seine Djubbe, seinen Gürtel und Turban ablcgtc.Inzwischen stellte Sirric die vom Türken mitgebrachtcn Speisen zurecht und holte auchdie Fische herbei; dann brachten zwei Sklavinnen Wasser und seidene Handtücher. Siewuschen sich und gingen zu Tisch; aber im Augenblicke, als Sirrie dem Türken einStück gebackenen Fisch verlegte, ward an die Hausthüre geklopft. Sirrie stellt sichsehr erschrocken und schickt eine Sklavin hinunter, um zu öffnen. Sie sieht dann zumFcnsterchen hinaus in den Hof und sagt zum Türken: „Wehe uns! da kommt meinMann mit einigen Offizieren zum Hofe herein; nun weiß ich keine andere Rettung füruns, als dich in dieses Speisemagazin zu sperren, das mein Mann nie öffnet; morgenfrüh, wenn er ausgebt, befreie ich dich wieder."
Schehersad endigte für diese Nacht; in der nächsten setzte sie ihre Erzählung mitfolgenden Worten weiter fort: