Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
933
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Meunhundert und»fund»cu»zi.,ste Ilacht. gZZ

ihrem Gatten Schi ha. Ibrahim heirathete die Prinzessin Tigan auf ZabersBefehl, der fortan, so lange er lebte, von keinem Ungemach mehr heimgesucht ward.Gott erbarme sich seiner und unser!

Der Fischer Ali.

Ein armer Fischer, sein Name war Ali, lebte viele Jahre hindurch in Mangelund Noch, ohne sich deßhalb unglücklich zu fühlen, denn seine Frau Sirrie, die miteinem reizenden Aeußern eine reine tugendhafte Seele und eine immer heitere Launeverband, wußte ihm jeden Abend, wenn er vom Fischen heimkchrte, das Leben so zuversüßen, daß er seine Armuth leicht vergessen konnte. Nur an manchen Tagen, wennein heftiger Sturm den Nil allzusehr aufthürmte, so daß sein Kahn nicht auslaufen

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konnte und er seiner guten Sirrie Nichts nach Hause zu bringen hatte, ward Alietwas verdrießlich. Um an solchen unglücklichen, gewinnlosen Tagen ihrem ManneEtwas anbieten zu können, verkaufte Sirrie nach und nach alle Kostbarkeiten. Siehatte längst schon keine Halskette, keine Nas-, Ohr- und Fingerringe mehr, ohne deßhalbeinen einzigen Seufzer auszustoßen. Als sie aber endlich die von ihrer Mutter zumletzten Andenken erhaltenen Armbänder weggeben sollte, da flößen bittere Thränen über