Uelinliuiidert und neunzigste macht.
znschricb und immer wieder auf das Zeugniß der Sklavin sich berief, sagte sie ihm:„lieberzeuge dich auf folgende Weise, ob Zäher oder Banura schuldig ist. Geh zudieser und sage ihr: Politische Gründe, von denen deine ganze Existenz abhänge, nöthigendich, Zäher noch immer als Freund zu behandeln und ihn von seiner Abreise abzuhalten.Sage ferner, du sähest kein anderes Mittel, dich seiner Freundschaft zu versichern, alswenn du ihm dein theuerstes Gut abtretest. Stelle ihr dann die Nothwendigkcit vor,ihr einen Scheidebrief zu geben, damit Zäher sie heirathen könne. Du wirst dannsehen, ob sie mit diesem Tausche unzufrieden ist und ob Zäher sie von dir annimmt."Der Khan befolgte den Rath seiner Tochter, und Banura, trotz aller Mühe, die siesich gab, um recht betrübt zu scheinen, konnte doch ihre innere Freude nur schlechtverbergen. Sie ging in'S Bad, brachte einige Stunden daselbst zu, bis sie mit Kohl
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und Henna versehen war, bis man ihre Haare in tausend Flechten gelegt hatte. Siczog dann ihre schönsten Kleider an, schlang eine Perlenschnur um ihren Hals, setzte ein