NOO dleunbundert und fnnfundachtzigste Nncht.
Der Sultan, von der Unmöglichkeit überzeugt, mit menschlichen Kräften gegenGenien zu kämpfen, und seines Traumes eingedenk, welcher darauf hindeutete, daß ereinige Zeit seines Reiches beraubt bleiben würde, ließ alles Seinige auf Kameele bringenund unter Schiha'S Schutz den Weg nach Syrien nehmen. Er selbst wollte noch zuvordas Grab des Imam Schafii besuchen, aber alle Ausgänge nach jener Seite bi»waren besetzt; er begnügte sich daher damit, vor seiner Abreise noch in der MoscheeSultan Salech zu beten, und ließ sich von dreißig Mameluken zu Pferd dahinbegleiten. Vor dem Tbore der Moschee stieg er ab, gab das Pferd seinem Sais und
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bicß ihn mit den Mameluken außen warten. Bald kam aber eine dem Sultan ähnlicheGestalt aus der Moschee heraus; der Sais, der sie für den wahren Sultan hielt, führtedas Pferd vor, und die Mameluken folgten dem falschen Sultan bis vor das ThorBabuscharich, wo er plötzlich verschwand. Als die Mameluken hierauf wieder zurMoschee zurückkehrcn wollten, vernahmen sie eine unsichtbare Stimme, die ihnen laut