Neunhundert und fünfundstebenzigstc Nacht.
aber seine Hochzeit nicht eher feiern, bis nach einem vollständigen Siege über Hulawun.Inzwischen starb Barakat Khan, und als Beibars endlich vereint mit Muzfir undNaher, welche seine Hülfe anflehten, Hulawun geschlagen hatte und bei seiner Gattin inDamaskus die erste Nacht zubrachte, zeigte sie ihm das Gift, das sie von ihrem Vatererhalten, und beschwor ihn, sie auch später, wenn er die höchste Stufe von Ruhm undMacht erreicht haben würde, nicht zu verstoßen. Beibars schwur bei dem Koran und
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dem Schwert, er werde nie eine zweite Gattin nehmen und ihr stets treu bleiben. Baldnach seiner Hochzeit suchte Naher abermals auf Eibcks Anstiften ibn zu vergiften;er zeigte es aber diesmal den Acltesten der Stadt und Häuptern der Armee, denenNaher schon längst verhaßt war, an und ward einstimmig an Naßers Stelle zumKönig von Damaskus ernannt. Als er zum ersten Male den Thron bestieg, vergoß erviele Thränen und sagte: „Wie groß ist Gottes Macht! Als kranker Sklave kam ichbierher, und nun bin ich Herr dieser Stadt." Auf dem Schwerte, das er jetzt umgürtctc,