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4 (1841)
Entstehung
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860
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860 Neunhundert und zweiundsiebenzigste Nacht.

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jedoch am folgende» Tage, als er wieder nüchtern war, mit Djnban nach Egypten zureisen. Jbn Kamel ritt wieder voraus, um Beibars davon zu benachrichtigen, unddieser forderte die Emire auf, ihrem neuen Sultan nach Damaskus entgegen zu gehen.Eibck und Kalawun gingen voran, lobten sich gegenseitig vor Jsa Ghasi undsagten ibm, Bei bars hätte seinen Vater vergiftet und würde sich sogar, ohne ihrenWiderstand, der Negierung bemächtigt haben. Als daher Beibars vor ihm erschien, warder so unfreundlich empfangen, daß er sogleich seine Uniform ablegte und als gewöhnlicherMameluk zu seiner alten Herrin Fatma ging. Sobald aber Sch ah in dies erfuhr,ließ er sich bei Jsa Ghasi melden und sagte ihm:Kommst du nach Kahira ohneBeibars, so hast du die ganze egyptische Armee gegen dich." Da erwiderte JsaGbasi:Wie kann ich einen Mann um mich dulden, der meinen Vater vergiftetbat?"Man hat ihn bei dir verleumdet," entgegnete Schahin;dein Vater haue! keinen bessern Freund, als Beibars, und ist von Niemanden tiefer betrauert worden,j als von ibm."So bringe mir ihn wieder her," sagte Jsa Ghasi,daß ich ihm! sein Ehrenkleid zurückgebe und die Bestätigung seiner verschiedenen Aemter ertheile."Schah, n lraf Bcibars im Hause seiner Herrin Fatma mit einem Koran in derHand und sagte ihm:Komm, mein Sohn, der Sultan will dich sprechen."Ichhabe Nichts bei dem Sultan zu thun," erwiderte Beibars,so lange sein Divan von