Neunhundert
si ebenzigjie Nacht.
Ninhana versammelte seine Räthe und befragte sie über die Antwort, welche erSalech zu erthcilen habe: da aber die Meisten von Djawan bestochen waren, wardder Krieg beschlossen. Genua war so gut befestigt, daß die Muselmänner vielen Muthund viele Kraft vor dessen unerschütterlichen Mauern vergeudeten. Sie wurden immermit Verlust zurückgeschlagen und verloren bei den Ausfällen, welche die Genuesermachten, viele Leute; aber gerade dieser großen Anzahl von Gefangenen verdankten dieMuselmänner die Eroberung der Stadt, denn eines Nachts befreite sie Schiha; daentwaffnten sie, von Beibars angeführt, eine Thorwache und öffneten das Thor demmuselmännischen Heere. Salech war außer sich vor Freude, als er Beibars an derSpitze anderer Gefangenen wiedersah, und sein Erstaunen war groß, als er von ihmdie wunderbare Geschichte seines Retters Schiha vernahm. Auf die Fürbitte desLetzter» verschonte er aber auch Ninhana und seine Hauptstadt, begnügte sich mit derRückgabe aller Personen und Sachen, welche Martin aus Alerandrien geschleppt, nebsteiner Sühne für die während der Belagerung gefallenen Muselmänner, und kehrte nachwenigen Tagen wieder nach Egypten zurück.