850 Neunhundert und ucunundsechzigstc Nacht.
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Worten Gehör und ließ Beibars in ein Gefängniß neben der großen Kirche einsperren.Des Nachts besuchte ihn Schiha und sagte ihm: „Ich weiß aus heiligen Büchern, dieich in einem syrischen Kloster gestohlen, daß du Beibars, der Sohn Djcmks, bistund daß du einst Sultan von Egypten seyn wirst. Wisse, ich bin ein Muselmann wiedu; auch stamme ich von guten Muselmännern her, werde aber von Ninhana fürseinen Sohn gehalten." Er erzählte ihm dann seine ganze Lcbenögeschichte von demTage an, wo Djawan ihn raubte, bis zu dieser Stunde, und als Bei bars dasGleiche thun wollte, sagte ihm Schiha: „Ich weiß Alles, was dich betrifft; scy nurnicht verzagt: che vier Monate vorüber sind, wird Salech hier seyn mit unzählbarenSee- und Landtruppen, um dich zu befreien; inzwischen werde ich dich jeden Abendbesuchen und dich für künftige Fälle mit den Sitten, Gebräuchen und Lehren der Christenbekannt machen." Beibars dankte seinem Retter und versprach ihm, er werde ihneinst als Sultan zu seinem Statthalter in Syrien ernennen.
Schiha hatte sich nicht getäuscht, denn am letzten Tage des vierten Monats, alsDeibars abermals auf den Divan geführt wurde, um daselbst hingerichtet zu werden,meldete ein Bote das Einlaufen einer ungeheuren muselmännischen Flotte. Salechhatte nämlich im ersten Augenblicke, als er die Entführung Beibars nach Genuaerfuhr, bei seinem Haupte geschworen, diese Stadt zu verwüsten, wenn ihn Rinhana