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Neunhundert und zweiundsechzigste Nacht.
Oegen Morgen kam Ibrahim in die Nähe der Höhle, nach welcher Ghadir undSuheir sich geflüchtet hatten; er erkannte sogleich Beibars und befreite ihn auf dieschon erwähnte Weise. „Wer bist du?" fragte Beibars, der den fast zum Manne heran-gewachsencn Ibrahim nicht mehr erkannte. „Wenn du einmal Sultan bist," antworteteIbrahim, „werde ich dir meinen Namen sagen." Mit diesen Worten verließ erBeibars, der wieder nach Damaskus zurückkehrte und den Seinigen erzählte, was ihmwiderfahren. Am folgenden Tage trat er mit seinen Truppen den Rückzug nach Kahiraan; Salech ritt ihm entgegen und drückte ihn dankbar an seine Brust; Dfawan undEibek aber mußten vom Siegesthor an bis zur Citadelle neben seinen Steigbügelnhergehcn, wodurch natürlich ihre Erbitterung gegen ihn noch zunahm.
Beikars' Aücnteucr mit Maruf und der genuesischen Prinzessin
Marimn.
Um diese Zeit regierte in Genua ein König, mit Namen Rinhana, welcher eineTochter hatte, die Mariam hieß. Diese brachte den größten Theil ihrer Zeit in einemGarten zu, nach welchem ein unterirdischer Gang vom Schlosse führte. Eines Tagessaß sie nach Tisch in einer Laube dieses Gartens und schlief ein. Da befand sie sich im