Neunhundert und neunundfünszigste Macht.
Als Djawan am folgenden Morgen sich nach Beibarö erkundigte und hörte, daßer beschäftigt sey, sein neues Haus schön auszustattcn und einige kleine Veränderungendarin vvrzunehmen, bereute er es, ihm zu dem Ankäufe desselben behiilflich gewesen zusch», und sann auf neue Mittel, ihn zu verderben. Er begab sich daher zu Eibek undKaradjik und sagte zu ihnen: „Beibars ist abermals de. Gefahr entronnen, durchwelche ich ihn zu verderben hoffte: die bösen Geister, welche Alexanders Hausbewachen, haben ihn verschont; nun soll er aber auf eine andere Weise aus der Weltgeschafft werden. Schreibet einen Brief an den Beduinenhäuptling Mohammed JbnKarin und bittet ih», den Präfekten von Djiseh zu erschlagen; wenn dann der SultanSalech von dieser Mordthat unterrichtet wird und den Mörder bestrafen will, soratben wir ihm, er möge Beibars gegen ihn senden; wir benachrichtigen dann JbnKarin von Beibars' Anzuge, so daß er ihn leicht überfallen und tödten kann."Eibek und Karadjik fanden diesen Rath vortrefflich; Erstcrer schrieb sogleich einenBrief an Jbn Karin in diesem Sinne, und Karadjik machte sich selbst auf den Weg,