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Neunhundert und snnsnndfünsügste Nacht.
^tls Portukisch znrückkehrte und Djawan von Allein unterrichtete, was zwischenLei bars und Sardjawil vorgefallen war, ihm auch sagte, daß er dem Vizier nachEgypten folgen werde, schrieb er an Sardjawil 6 Freund Farnahidj, König vonEl Arisch, er möchte den Vizier bei seiner Durchreise angreifen und ihn nicht eherabzieben lassen, bis er ibm den Mameluken Beibars ausliefere, von dein die altgriechischenBücher so viel Unheil prophezeien. Farnabidj sammelte, sobald er Djawans Briefcrbiclt, seine Truppen, und als ihm die Ankunft des Viziers gemeldet ward, zog erihm entgegen und ließ ihm sagen, er möchte sogleich den Mameluken Beibars auslicfernoder sich zum Kampfe rüsten. Beibars ward so entrüstet über diese Botschaft, daß erden Ueberbringcr tödtete, die ersten Offiziere Farnahidj's herausforderte und Einennach dem Andern erschlug. Endlich nahmen aber die Christen keinen Zweikampf mehran, sondern Farnahidj griff mit seiner ganzen Macht Beibars und den Vizier an,deren Truppen nicht halb so zahlreich wie die seinigen waren. Als aber Farnahidjsich schon des Sieges gewiß hielt, ward er plötzlich im Rücken angegriffen, und es bliebihm nichts übrig, als sich zu ergeben und die Gnade der Muselmänner anzusiehen.