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4 (1841)
Entstehung
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9tach wenigen Jahren war VeibarS der gelehrteste Jüngling seiner Zeit, auch inallen ritterlichen Tugenden behauptete er den ersten Nang, seine Tapferkeit und Großmuthwaren grenzenlos, und er war Meister im Reiten, Fechten, Ringen und Bogenschießen.Er war noch im zartesten Jünglingsalter, als eines Tages ein Bauer zu seiner Herrinkam und ihr sagte: unsre Ernte ist vorüber, schicke Jemanden, der sich deiner Einkünfteannehme. Dieser Bauer war ans Sanamcin, einem wenige Meilen von Damaskus entferntenDorfe, dessen Bewohner zur Hälfte Muselmänner und zur Hälfte Christen waren. Ueberdieses Dorf war ein christlicher Vogt, mit Namen Ghasibn, gesetzt, der einen Thcilder Steuer einzunehmen hatte, während der andre Theil der Frau Fatma gehörte.Fatma hieß den Bauer sitzen und sagte ihm:Warte hier, bis ich wiederkchre, ichgehe zu meinem Bruder Ahmed, um ihn zu bitten, daß er einen seiner Leute mit dirschicke, der meine Rechte gegen die Anmaßungen Ghasibu's zu vcrthcidigen im Standeist. Als Beibarö dies hörte, sagte er:O Gebieterin, hältst du mich eines solchenAuftrags unwürdig? warum sendest du mich nicht als deinen Bevollmächtigten nach