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In Brußa riech man dem Derwisch, Beibars in's Bad zu führen; dies that er underzählte dem Badbesitzer, wie er zu dem Besitze dieses Mameluken gelangt und wie sehr erwünsche, seiner los zu werden. Der Badbesitzer wandte sich zu Jbn Warak und botihm Beibars als Sklaven an. „Gern würde ich ihn noch kaufen," sagte Jbn Warak;„aber ich habe all mein Geld schon ausgegeben." Dann fiel ihm aber ein, daß ihmnoch der Beutel, den ihm Salech aus seiner Privatkasse mitgegeben, übrig bleibe, under kaufte Beibars dafür. Am folgenden Tage machte er sich mit seinen Mamelukenauf den Weg nach Egypten; da aber Beibars immer kranker ward, verkaufte er ihn! wieder seinem Schwager Ahmed Akwasi; dieser ließ ihn in Damaskus im großenSpitale und empfahl ihn dem Aufseher desselben ganz besonders. Aber trotz allerFürsorge des Aufsehers nahm Beibars' Nebel immer zu, so daß er zuletzt den Aufseherbat, ihn auf ein Bett vor die Thüre des Spitals zu legen, vielleicht würde ihm diefreie Luft Erleichterung verschaffen. Der Aufseher gab diesem Wunsche nach, obschonBeibars so krank war, daß alle Vorübergehenden ihn bemitleideten und sich darüberwunderten, daß er nicht lieber im Krankenhause geblieben. Indessen litt Bei bars auchhier keinen Mangel, denn wer in der Nähe des Krankenhauses wohnte, besuchte ihnseines zarten Aussehens und seiner frommen Gebete willen und brachte ihm stärkende