Neunhundert
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nchtundvrerzig ste Nach 1.
^chahin ließ hierauf Jbn Warak, den angesehensten Kaufmann in ganz Egypten,za sich rufe», gab ihm alles Geld, das in der königlichen Schatzkammer vorräthr'g war,inid beauftragte ihn, nach Syrien zu reisen und daselbst die kostbarsten Mameluken dafürzu kaufen. Vor seiner Abreise ließ ihn auch Sa lech selbst noch zu sich kommeu,gab ihm einen Beutel voll Geld aus seiner Privatkasse und bat ihn, ihm dafür denbesten Mameluken zu kaufe», den er nur auftrciben könnte. Da aber Jbn Warakweder in Damask, noch in Aleppo Mameluken fand, die er für würdig hielt, demSultan Salech gebracht zu werden, reiste er nach Brußa zu Masud Bey, an den erEmpfehlungsschreiben von Salech und Schahin mitgenommen hatte. Masud Bey»ahn, ihn sehr freundlich ans und ließ sogleich in der ganzen Stadt ausrufen: „Niemandkaufe einen Mameluken, bevor er dem cgyptischen Kaufmann Jbn Warak vorgestclltworden." Brußa wimmelte damals von Mameluken, weil in dessen Nähe vieleSchlachten vorfielen und die Barbaren überall bei ihrem Durchzuge Kinder raubten undverkauften; aber in den ersten Wochen fand Jbn Warak doch keinen einzigen, den erfür Salech zu kaufen gut genug hielt. Endlich, in der dritten Woche seines Aufenthaltsz» Brußa, kam ein Makler zu ihm und sagte ihm: „Eben ist ein Perser mit dreiund-siebenzig Mameluken angelangt, desgleichen man in Brußa noch nie gesehen; sie sind