Neunhundert und vierunduierzigfte Nacht.
lange im Stande seyn würde, die Festung gegen den siegreichen Salech zu verthcidigen,die Uebergabe derselben doch dazu dienen zu lassen, Salechs Glauben an ihn zubegründen. Er verabredete daher mit ihm, daß, sobald er mit Salech vor den Thorender Stadt erscheinen und mit einem Stocke an ein Thor klopfen würde, dasselbe sichöffne und die Häupter der Stadt, um Gnade flehend, sich ihm zu Füßen werfen sollte».Hierauf begab er sich zu Salech und sagte ihm: „Gott verleiht dir allenthalben Sieg;danke ihm!" — „Noch habe ich Aska^on nicht unterworfen," sagte Salech; „diese Stadtvertheidigt sich auf's hartnäckigste." — „Folge mir," versetzte Djawan, „und nimmmeinen Kopf, wenn ich dir diese Stadt nicht heute noch überliefere." — „Wer bist dudenn?" fragte Salech erstaunt. „Ich bin nur ein armer Derwisch," erwiderteDjawan, „Sohn eines Khadi in Andalusien; aber Gott wird mir beistehen."
In der folgenden Nacht erzählte Sch eher sad weiter: