Neunhundert und dreiundvierzigste Nacht.
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Gepriesen scy der Messias, der dich noch zur rechten Zeit hierherkommen ließ, um deinenSohn vor weiterm Unheil zu bewahren."
Der König kehrte bald darauf, nachdem er Karsimun und sein Kloster reichlichbeschenkt batte, mit Schiha nach seiner Hauptstadt zurück, stellte ihn als seinen Sohnder betrübten Königin vor, welche gleichfalls an ein Wunder des Messias glaubte.Schiha lebte nun ein ganzes Jahr in Genua als Erbprinz; im folgenden Jahrepilgerte der König wieder mit ihm nach dem Säulenkloster und ließ ihn bei Karsimunzurück, damit er ihm in der griechischen Sprache sowohl, als in allen Theilen derchristlichen Religion Unterricht crtheile. Schiha's Fleiß, Eifer und Fähigkeiten warenso groß, daß er bald das Evangelium in griechischer Sprache lesen konnte; auchbeobachtete er äußerlich die klösterlichen Gebräuche so treu, daß Karsimun ihn immerlieber gewann und zuletzt sich gar nicht mehr von ihm trennen konnte. Um diese Zeitzeigte die am Neujahr aus dem Brunnen geholte Tafel die Geburt des Mamelukenan, der einst als Sultan von Egppten so verderblich für Christen und Christenthumwerden sollte.
In der folgenden Nacbt setzte Schchersad diese Geschichte mit folgenden Wortenwieder fort: