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4 (1841)
Entstehung
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Neunhundert und stebennnddreißigke Nacht.

N»i folgenden Tage ging Abnied Denf mit Ali zum Chalifen und stellte ihnihm als den wackersten seiner Zöglinge und Häuptling der Gauner Egyptens vor. Alimachte einen sehr günstigen Eindruck auf den Chalifen, denn die Tapferkeit und Klugbeitleuchteten aus seinen Augen hervor. Ahmed erzählte dem Chalifen manche Streiche,welche Ali mit bewunderungswürdiger Gewandtheit durchgeführt, und zuletzt den gegenden Juden Usra. Der Chalif äußerte einige Zweifel gegen den Tod dieses Zauberers,als Kamr in den Divan trat und Alles bestätigte, was ihm Ahmed erzählt batte.Zugleich erneuerte sie vor dem Chalifen ihr muselmännisches Glaubensbekennlniß undbat ihn, als ihr Bevollmächtigter, sie mit Ali zu vermählen. Der Chalif schenkte Alidas Schloß des Juden mit Allem, was darin war, und fragte ihn, was er sonst nochwünsche.Ich habe keinen andern Wunsch, als stets deinen Teppich betreten und an