Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
741
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Neunhundert und sechsunddreißigste Nacht.

als Zuckerbäcker zu verkleiden, MN Ali, wenn er mit des Juden Schätzen käme, derselbenwieder zu berauben. Ahmed suchte ihn lange vergebens, begegnete ihm aber, wie wireben gesehen haben, im Augenblicke, als er seine drei Bräute verließ. Hasan Sch um anaber, der ebenfalls mit einigen seiner Leute, als Khadi verkleidet, Ali aufsuchte, denkr schon mehrere Tage vermißte, erkannte Ahmed Lakit sogleich und überlistete ihnauf die angeführte Weise, während seine Leute den schlafenden Ali von der Erdeaufhoben und in seine Wohnung trugen. Als Letzterer wieder zu sich kam, fragte ihnHasan, der schon vor ihm mit den Schätzen und dem noch schlafenden Ahmed Lakitnach Hause kam:Hast du das versprochene Hochzeitsgcschcuk?"Ich batte es,"antwortete Ali,aber ein Zuckerbäcker hat mir es durch List wieder genommen."Kennst du ihn?" fragte Hasan. Er antwortete:Ja wohl, wenn ich ihn sehe, sokenne ich ihn." Da führte ihn Hasan in ein Nebenzimmer, wo Ahmed Lakit lag.Ali weckte ihn auf und wollie ihn tödten, aber Hasan hielt ihn zurück und sagte ihm:Hute dich, ihm etwas zu Leid zu thun, denn er ist der Neffe deiner Braut Sei nab,dem ich Alles wieder entlockt habe."So gehe zu deiner Großmutter Dalilah,"sagte ihm Ali,und zu dem Fischer Sirak und sage ihnen, daß ich die versprocheneHochzcitsgabe besitze und dazu noch den Kopf des Zauberers llsra, und daß ich siemorgen im Divan des Chalifen erwarte."

Schehersad erzählte erst in der nächsten Nacht folgendermaßen weiter:

MM