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Neunhundert
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dreißigste Nacht.
Mährend dieses Gesprächs trat Hasan Schuman herein, und als er hörte, wovondie Rede war, sagte er zu Ali: „Willst du zum Ziele gelangen, so folge meinem Nathe.Du hast bis auf die Farbe die auffallendste Aehnlichkeit mit dem Koch aus dem Khan,den Dalilah mit ihrer Tochter bewohnt; nimm daher eine pechartige, schwarze Farbeund färbe dich damit; dann gehe auf den Markt, wo gewöbnlich Dalilahs Koch seinFleisch und seine Gemüse einkauft, grüße ihn als deinen Landsmann und lade ihn zueinem Frühstück ein. Wenn er dir entgegnet, er habe so viel zu thun für die vierzig Sklaven,und eben so viele Hunde, für Dalilahs und Sein abs Tisch, so beschwöre ihn, wenigstensein Glas Buza (eine Art Bier) und ein Stück Braten anzunehmen, das kein Schwarzerverschmäht. Du führst ihn dann in ein dazu gemiethetes Zimmer, und hat er einmalei» Glas Buza getrunken, so wird es dir leicht sepn, ihn zu einem zweiten und drittenzu bereden. Inzwischen wird er immer offener und gesprächiger, und du mußt ihn überAlles ausfragen, was er täglich zu besorgen hat, über die Anzahl Schüsseln, die erkochen muß sowohl für Dalilah und Sein ab, als für die Sklaven und Hunde,über den Platz, wo er den Küchen- und Speisenmagaziiicschlüfscl hinzulegen Pflegt,kurz über Alles, was du wissen mußt, um seine Stelle versehen zu können, ohne daßman den Wechsel bemerke. Hat er Alles ausgeplaudert, so schenke ihm noch einmalein und gieße einen Schlaftrunk in das Buza; sobald es wirkt, entkleidest du ihn, ziepstseine Kleider an, steckst sein Küchenmcsser in den Gürtel, nimmst den Korb mit Gemüse