Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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s r e b e n z e h n 1 e N a ch t.

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Neunhundert

Uls Schilschauum diesen Brief gelesen hatte, sagte er zu dem Bolen: ,Kehrezurück zum Abendländer Mahmud, grüße ihn, küsse ihm Hände und Füße für mich undsage ihm, sein Wille solle geschehen, und hernach werden wir Alle zusammen ihm einenBesuch abstatten/ Dann wendete er sich zu uns und sagte: ,Jhr sehet wohl, daß icheuch über das Schloß SchadadS nur die Wahrheit berichtet habe; es scheint, daß einFreund oder Verwandter Busirians Mahmuds Hülfe anflehte, oder daß er dessenSchicksal in seinem Zauberbuche lesen konnte/ Sch lisch anum nahm mich dann aufseine Schultern und Misram die beiden Mädchen, und in einem Augenblicke warenwir auf der Terrasse des goldnen Schlosses Schadads. Wir stiegen dann herunter,und ich fand cs noch viel schöner, als es Misram beschrieben hatte. In einemgeräumigen Salon, welcher nach dem wundervollen Garten lag, fanden wir die fünfTöchter Busirians, welche höchst erstaunt waren, von fremden Männern besucht zuwerden; während ich ihnen aber erzählte, wer uns zu ihnen gesandt und warum wirgekommen, ließ Schilschannm den armen Busirian, der in einem der untern