Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
668
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008 Neuichu»drrt und »icrzehnte Nacht

können wir nicht wissen, welche neue Fallen uns mein Vater legt; darum ist dasSicherste: wir schaffen ihn aus der Welt? Er trug mich hierauf wieder vor die Säule,wo der Spatz angebunden war, und erwürgte ihn. ,Geh einmal jetzt in's Schloß, dawirst du Wunder sehen? sagte er mir, als der Vogel todt vor unser» Füßen lag. Ichging in's Schloß, und, siehe da! Djaldjamuk war in eine schwarze Kohle verwandelt,welche sich nach und nach in einen Haufen Asche auflöste. Als ich wieder heraus kamund Schilschanum erzählte, was ich gesehen, tanzte er vor Freude und küßte undumarmte mich. Er schlachtete dann wieder ein Kameel, zog ihm die Haut ab und nähtesie um mich. Ein Vogel trug mich über das Land, wo Schilschanum einen feindliche»Angriff befürchtete. Dann nahm er mich selbst auf die Schultern und flog mit mir bisin die Nähe von Hindmars Schloß. Als wir vor das Gemach kamen, wo dieMädchen waren, hörten wir ein lautes Schluchzen; dann erkannten wir MisramsStimme, der sie tröstete und ihnen unsere baldige Wiederkehr verkündete."

In der nächsten Nacht setzte Schehersad die Gesckichte Dja udars mit desseneigenen Worten wieder fort: