Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
667
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Uleiinhundrrt und vierzehn!»'

schlüsselförmige Stange und sagte: ,An der linken Seite der Säule ist ein marmornesSchloß; öffne es mit diesem Schlüssel, strecke die Hand hinein und hole eine grüneTafel heraus/ Als ich ihm die Tafel brachte, sagte er: ,Sieh einmal, was auf dieserTafel geschrieben steht/ Da las ich den Namen Heifa's, Sakirsads und der übrigenMädchen, welche bei ihnen waren. Darunter stand aber noch der Name: HinkenderSchimhar, der mir unbekannt war, und als ich ihn fragte, was dieser einzeln stehendeName bedeute, antwortete er: ,Es ist mein Name, wodurch ich gleich de» Mädchenvon dem verruchten Djaldjamnk verzaubert wurde; ohne dich müßte ich eben so langeals Hüter der Tafel hier auf der Säule stehen, wie die Mädchen in HindmarsSchlosse. Noch immer bin ich wie ein Gefangener, bis du meinen Namen von dieserTafel anelöschest. Das kannst du aber ohne Gefahr thun, denn du bedarfst meinernicht mehr: Schilschanum wird das Nöthige für dich thun/ Ich wischte den NamenSchimhar weg, und, siehe da! der häßliche Mann, der neben mir stand, verwandeltesich wieder in einen weißen Vogel und flog mir dankend und viel Glück wünschenddavon. Ich steckte dann die Tafel in die Tasche und ging damit zu Schilschanum,der mich vor dem Garten erwartete. Er war außer sich vor Freude, als ich ihm dieTafel zeigte, und rief: ,Jetzt können wir getrost zu den Mädchen zurückkehren; doch

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